Jeder, der alt wird erfährt, dass sich Bedürfnisse verändern. Auch Menschen mit geistiger Behinderung erleben das so. Der Unterschied liegt darin, dass sie sich nicht alleine darum kümmern können. Alte Menschen mit geistiger Behinderung sind oft darauf angewiesen, dass gute Begleiterinnen und Begleiter an ihr Altwerden denken und ihre Bedürfnisse im Blick behalten.
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Dr. Mariana Kranich, Psychologin / Dipl. Psychogerontologin
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Vielleicht erleben auch Sie in Ihrer Einrichtung, dass die Bewohner oder die beschäftigten Menschen in
Werkstätten immer älter werden. Manche Betreuerinnen sagen, dass bei Ihnen das ganze Haus altert.
Und wenn man schon seit vielen Jahren in dem Beruf ist, sagt man manchmal sogar, dass man
zusammen altert!
Jeder, der alt wird erfährt, dass sich Bedürfnisse verändern. Auch Menschen mit geistiger Behinderung erleben das so. Der Unterschied liegt darin, dass sie sich nicht alleine darum kümmern können. Alte
Menschen mit geistiger Behinderung sind oft darauf angewiesen, dass gute Begleiter*innen an ihr
Altwerden denken und ihre Bedürfnisse im Blick behalten.
In dieser Fortbildung suchen wir Antworten auf folgende Fragen:

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