Die Fortbildung bietet Einblicke in die Systematik und Philosophie der ICF. Es erfolgt ein Transfer, wie die Bedarfsermittlung und Teilhabeplanung personenzentriert und wirkungsvoll erfolgen kann. Die Veranstaltung bietet Raum für einen intensiven Austausch und zur Bearbeitung eines Fallbeispiels. Es findet ein Austausch zwischen Leistungsträgern und Leistungserbringern statt.
Nummer: 26AS216
Akademie für Rehaberufe, Nordring 8 G, 30163 Hannover
Iris Haucap, Mitglied der AG HMB-W
Seminarunterlagen, zwei Kaffeepausen (Tee, Kaffee), Mittagsverpflegung, Tagungsgetränke (Tee, Kaffee, Wasser), Teilnahmebescheinigung
210 Euro
Falls die Mindestteilnehmerzahl zur Kostendeckung nicht erreicht wird, kontaktieren wir Sie mit dem Angebot, den Fehlbetrag (bis maximal 85 €) solidarisch unter den Angemeldeten aufzuteilen. Dies ist selbstverständlich freiwillig. Sollte eine Kostendeckung nicht möglich sein, behalten wir uns vor, das Seminar abzusagen.
24.02.2026
24.02.2026
Zielgruppe:
Mitarbeiter*innen der Eingliederungshilfe vom Leistungsträger und Leistungserbringer
Inhalte:
Die ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung, Gesundheit) stellt eine einheitliche und standardisierte Systematik zur Beschreibung von Gesundheit und den damit zusammenhängenden Zuständen zur Verfügung. Die Akteure der Eingliederungshilfe stehen vor der Herausforderung, die theoretischen Informationen in ihrer Arbeit nutzbar zu machen.
Dies betrifft insbesondere das Verständnis für die Ermittlung von Rehabilitations- und Teilhabebedarfen von Menschen mit Behinderung. Die Anwendung der ICF unterstützt die personenzentrierte Planung von Rehabilitations- und Teilhabeprozessen.
Die Fortbildung bietet Einblicke in die Systematik und Philosophie der ICF. Es erfolgt ein Transfer, wie die Bedarfsermittlung und Teilhabeplanung personenzentriert und wirkungsvoll erfolgen kann. Die Veranstaltung bietet Raum für einen intensiven Austausch und zur Bearbeitung eines Fallbeispiels. Es findet ein Austausch zwischen Leistungsträgern und Leistungserbringern statt.
Ziele: